Wenn wir einen anderen Menschen zum ersten Mal
sehen prägen in den ersten 30
Sekunden vor allem Aussehen, Körperhaltung
und Kleidung unseren Eindruck.
Gutes Aussehen und eine positive Ausstrahlung
sind nicht nur ein Geschenk
des Himmels, sondern eine Frage des persönlichen
Marketings, was liegt also
näher, als die persönliche Wirkung geziehlt
zu beeinflussen und Werbung in
eigener Sache zu betreiben.
Das erste Ziel meiner Arbeit ist die typgerechte
Abstimmung der nonverbalen
Auftrittsmerkmale, wie Ausstrahlung, Attraktivität
und Körperverhalten mit
den gestalteten Auftrittsmerkmalen, wie Outfit,
Farben, Brille, Frisur.
Zudem gilt es diese Ergebnisse mit den Anforderungen
im Job abzugleichen.
Nach dem ersten Eindruck folgt der zweite Eindruck.
Dass es heute immer
mehr darauf ankommt, "wie" jemand spricht,
als darauf, "was" er sagt, kann
man zwar bedauern, aber wohl nicht ändern.
In meiner Arbeit soll es um beides gehen. Sowohl
Redeaufbau, Argumentation
und Plauderei wie auch persönlicher Sprech-
und Stimmausdruck lassen sich
aktiv gestalten.
Das zweite Ziel meiner Arbeit ist die Analyse
und Weiterentwicklung der
verbalen Auftrittsmerkmale in Hinblick auf einen
typgerechten
ganzheitlichen Auftritt.